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Leitgedanke März 2003: Was Gott will...
Leitgedanke April 2003: TiefgefrorenUm die Obstblüte vor dem Erfrieren zu bewahren, wird sie künstlich vereist, bis das Wetter sicher ist und sich die Vereisung löst. Dann entfaltet sich die Blüte vollends.
Aus den Augen - aus dem Sinn. Aus dem Kopf - aus dem Herzen. Taut den tiefgekühlten Osterglauben auf! Index
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| Das Motto des ökumenischen
Kirchentags in Berlin ist keine Frage, nicht einmal eine
Feststellung. Wohl ein Appell, ein Auftrag: Ihr soll ein Segen sein!!! |
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| Darum:
Legt Geistesfrische in euer aalglattes Gesicht. |
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Und die cool-distanzierte Haltung, mit der man heute ankommt',
verrät nichts von der wichtigen Leidenschaft für das Leben. Ihr Pastor Index
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Salz in die Suppe !
Christen mischen sich ein, mischen sich unter.
Christen reichern an mit Geschmack und Würze.
Christen bekommen dieser Welt gut.
Christen schmecken.
Sinn der Wörter!
Christen haben viel zu sagen.
Christen sind ansprechbar und ansprechend.
Christen sind nicht leer. Sie bringen Inhalte ein.
Christen sagen etwas aus.
Tiefe in das Leben!
Christen bleiben nicht an der Oberfläche.
Christen sind Tiefbohrer mit viel Gefühl.
Christen loten das Leben aus.
Christen bleiben an der Basis.
50 Tage lang
dauert der Osterweg bis Pfingsten.
50 junge Menschen groß
ist der Entscheidungsweg bis zur Firmung.
50 neue Mutmacher stark
bleibt die Hoffnung für unsere Gemeinden.
Wir dürfen gespannt sein, wie die jungen Christen uns schmecken, was sie uns zu sagen haben, wie sie ihr Leben einbringen. Wir sind erwartungsfroh, was der Geist Gottes heute bei uns bewegen will.
Ihr Pastor
Josef Voß
Feste Feiern PartiesDer Sommer lockt zum
Fest. |
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Am 5./6. Juli beginnt das ökumenische Pfarr- und Gemeindefest der Paul-Gerhardt-Gemeinde mit der Martinus-Gemeinde am Schloss. Darauf freuen wir uns um so mehr, als wir vor zwei Jahren wegen des Bombenterrors in Amerika das Fest kurzfristig abgesagt hatten. |
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| Am 13. Juli feiert die
Heinrichs-Gemeinde ihr Patrozinium mit dem festlichen
Gottesdienst und einem Frühschoppen dieses Mal nicht ganz
so umfangreich wie üblich.
Denn am 19./20. Juli geht es in Horbach ganz groß weiter
beim Dorffest
aller Vereine und Gruppen. |
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Feiern Sie mit uns! Ihr Pastor |
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Aus einem großen Granitblock entstanden ein lächelndes Gesicht
und daneben eine zur Schale geformte Hand.
Unvermittelt und fremd erscheinen sie auf diesem Platz.
Hier, im ehemaligen Hallenviertel von Paris vor der Kirche St. Eustache, spielt sich werktags von frühmorgens bis spätabends das pralle Leben ab. Zigtausende Menschen eilen hier vorüber zur Arbeit, kaufen ein, erledigen ihre Besorgungen, steigen in die Métro, gehen zum Rendez-vous, stärken sich in einem Bistrot, schlendern, lauern oder wie die Kinder: spielen.
Ein lächelndes Gesicht und eine bergende Hand laden zu Ruhe und Gelassenheit ein. Sie erinnern in der Betriebsamkeit unseres Alltags an diese Botschaft: Unser Leben ist mehr als hetzen und jagen, kramen und machen, Geld verdienen und Image polieren. Unser Leben braucht deswegen Oasen, an denen seine Quellen wieder erfahren werden; Ruhezonen, in denen es zu sich selbst kommt und nicht ständig an seiner Bestimmung vorbeiläuft.
Schön, dass ein lächelndes Gesicht und eine bergende Hand genau
vor der Kirche ansagen, dass Gott diese Oase für uns sein will.
Gerade Ferienzeiten sind beste Gelegenheiten, sich darauf von neuem
einzulassen. Dafür braucht man nicht in die Berge oder ans Meer,
auch nicht nach Paris zu reisen.
Gott schenkt sein Lächeln und seine Geborgenheit ebenso in Horbach
und Richterich.
Ihr Pastor
Josef Voß
| Den Kopf frei bekommen für Neues. Alte Gedanken durcheinander bringen lassen. Vergangene Erfahrungen und verfestigte Meinungen frei geben. Gespannt sein, nach vorne gerichtet. In der Zukunft Gutes vermuten. Gelassen, heiter den kommenden Tagen ins Gesicht sehen. Wer dem Wort Gottes vertraut, der kann zu dieser Lebenshaltung finden. Wie klein und verschlossen wäre die Welt, müsste sie nur
mit Menschenworten auskommen. Das Wort Gottes hat andere Qualität. Aus der Weltmission wissen wir: Die Weltmission bezeugt, wie gut es ist, dem Wort Gottes zu vertrauen. Josef Voß Index
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Index
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Da spielt sich das Leben ab in all seinen Bezügen:
zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Jeder muss wünschen dürfen. Für jeden müssen sich auch immer wieder Wünsche erfüllen. Das Leben wäre sonst nur schwer auszuhalten.
Wünsche für unsere Gemeinden:
Noch mehr Vitalität und Freude am Glauben; größere Offenheit für neue,
interessierte Menschen; mehr Spielraum an finanziellen Möglichkeiten,
für andere Akzente in der Seelsorge; weitere verantwortungsbewusste
Jugendliche, Frauen und Männer, die sich engagieren.
Die Erfüllung der Wünsche lässt sich weder verordnen noch produzieren, manchmal können wir jedoch Rahmenbedingungen schaffen, die eine Erfüllung nahe legen.
Es ist deswegen so erfreulich, dass sich 14 Frauen und Männer - sechs in St. Heinrich und acht in St. Martinus - als Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Kirchenvorstand am 15./16. November bereit erklärt haben. Ihnen erscheint dieses Engagement wichtig und lohnenswert.
Wir werden mit den neu gewählten und bleibenden Kirchenvorstehern überlegen, wie wir möglichst viel an Wünschen im Rahmen einer enger werdenden materiellen und personellen Wirklichkeit umsetzen können.
Den Ausscheidenden Kirchenvorstehern danken wir für ihren Einsatz zum Wohl unserer Gemeinden. Sie haben den Boden der Wirklichkeit gut vorbereitet.
Josef Voß
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Durch die Nacht fällt ein Stern auf die Welt. Seine Lichtspur streut sich aus. Das Sternenlicht wird zum Weg. Ein Weihnachtsbild. Mit dem Stern, der fällt, fängt es an. Das Weihnachtsbild ist die Krippe für unser erhelltes Leben. Josef Voß |
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