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Pfarrgemeinde
St. Heinrich Aachen-Horbach

Herzlich willkommen bei der aktiven und engagierten Gemeinde in Aachens Nordwesten.

Sie finden hier das ganze Pfarrleben - von den Kindern und Jugendlichen, Menschen, die mitten im Leben stehen, bis zu den Senioren.
Zusammen sind wir ca. 1100 Katholiken.

Zu unserer Pfarre gehören:


Top-Themen-Übersicht

365 NEUE TAGE

Wunderbar ist es, wenn man ein ganzes Jahr vor sich hat, das man füllen kann nach den eigenen Möglichkeiten.

Füllen mit seinen Talenten, die im Beruf oder zu Hause, bei Freunden oder in Vereinen Freude bereiten und etwas vorwärts bringen. Füllen mit der Möglichkeit zuzuhören, vielleicht sogar zu helfen oder heilsam zu wirken. Füllen mit der Möglichkeit, Stellung zu beziehen im Ortsteil, in Kirche und Gesellschaft. Aber auch an sich denken darf sein: in Ruhephasen, im Urlaub, bei einer Tasse Tee. Die Vielfalt ist groß: Freude und Trauriges wird kommen, kleine Ärgernisse und große Überraschungen, das Leben hält auch 2019 Moll und Dur für uns bereit.

Im Namen der Gemeindeleitung wünsche ich Ihnen erfüllt-sein und auch füllen-können an den 365 Tagen, die vor uns liegen. Und wir
wissen ja: immer mit Gott!
Ihr Angelo Scholly

Leitgedanken-Archiv

Gottesdienste der nächsten Tage in unseren Gemeinden

Im Dienste der Musica Sacra

Mit der musikalischen Mitgestaltung des Gottesdienstes am Sonntag, 25. November 2018, 10:00 Uhr in St. Heinrich, Horbach, begann der Kirchenchor St. Cäcilia Horbach die Feierlichkeiten zum Cäcilienfest. Im Gottesdienst erklangen: Kyrie (Miller), Halleluja (Hoppe), African Alleluia und Ubi caritas. Im Orgelnachspiel von Angelo Scholly ertönte Passacaglia (G.F. Händel).

Nach dem Gottesdienst traf man sich in geselliger Runde und nach einigen besinnlichen Vorträgen gab es ein gemeinsames Mittagessen.

Das Cäcilienfest nimmt der Kirchenchor aus Horbach stets zum Anlass, bei der anschließenden Feier im Saale Bosten/Wirtz verdiente Vereinsmitglieder auszuzeichnen! In diesem Jahr standen vier Damen zur Ehrung an:

  • Agnes Tümmers für 40 Jahre Chorzugehörigkeit,
  • Gisela Comos für 50 Jahre Chorzugehörigkeit, die seit 18 Jahren Schriftführerin des Chores ist,
  • Ursula Kirchhoff für 60 Jahre Chorzugehörigkeit und
  • Annegret Brauers für 60 Jahre Chorzugehörigkeit, die bereits seit 49 Jahren Vorstandsarbeit leistet und davon 27 Jahre 1. Vorsitzende ist.

Alle Geehrten erhielten auch Dankesworte und Glückwünsche von Präses Pastor Josef Voß und Chorleiter und Kirchenmusiker Angelo Scholly.

Nach mehreren lustigen Vorträgen und einem reichhaltigen Kuchenbuffet mit selbstgebackenem Kuchen klang das im Nachmittag aus.

Im Kirchenchor St. Cäcilia Horbach sind neue Sängerinnen und Sänger stets willkommen. Einzige Voraussetzung: Freude am Chorgesang und am geistlichen Liedgut! Die Proben finden jeweils donnerstags von 20:00 bis 22:00 Uhr im Pfarrsaal gegenüber der Kirche St. Heinrich in Horbach statt. Das beigefügte Bild zeigt die Geehrten und den Vorstand des Chores mit Präses und Chorleiter.

Gebetswoche für die Einheit der Christen

Logo der ACK

„Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen. Kraft der dadurch empfangenen Gnade gibt es heute vielfältige Bestrebungen, durch Gebete und Gottesdienste die geistliche Gemeinschaft zwischen den Kirchen zu vertiefen und für die sichtbare Einheit der Kirche Christi zu beten.”
Charta Oecumenica des ACK, Leitlinie 5

Zur jährlich stattfindenden weltweiten Gebetswoche für die Einheit der Christen laden wir zu einem ökumenischen Gottesdienst ein am Freitag, 18. Januar 2019, um 20:00 Uhr in die Kirche St. Martinus in Richterich.

Das diesjährige Motto lautet: „Gerechtigkeit, Gerechtigkeit - ihr sollst du nachjagen” 5. Mose 16,20a

Vorbereitet wird der Gottesdienst von Mitgliedern des CVJM Aachen und der Fokolar-Bewegung, die nun schon seit geraumer Zeit gemeinsam einen ökumenischen Weg gehen. Mehr Informationen unter: Gebetswoche 2019

Weltgebetstag 2019

Kommt, alles ist bereitet!

Slowenien

Der Weltgebetstag 2019 kommt aus Slowenien, einem Land inmitten Europas, das reich an Geschichte, Kultur und einer Vielfalt an Naturräumen ist: Weltbekannte Tropfsteinhöhlen, romantische Alpenseen, beeindruckende Gebirge und an der Adria die slowenische Riviera!

„Kommt, alles ist bereit!” lässt der Gastgeber im Gleichnis vom Festmahl (LK14,15-24) den eingeladenen Gästen ausrichten – doch keiner kommt. So werden andere eingeladen: die Armen, die Blinden, die Lahmen, die, die an den Wegen und Zäunen stehen. Von eben diesen nicht Eingeladenen in ihrem Land berichten Frauen aus Slowenien im Gottesdienst für den Weltgebetstag 2019.

Obwohl sich seit den Zeiten des Kommunismus vieles geändert hat – Slowenien ist seit 1991 eine Demokratie – gibt es immer noch soziale Ungerechtigkeit, Armut und Ausgrenzung. Aber genau diese Menschen, wie wir sie auch im unteren Drittel des Titelbildes finden, sollten wir einladen, uns um sie kümmern, ihnen helfen. Das ist der Auftrag, den Jesus uns mit dem Gleichnis gibt! Mit den Slowenien-Projekten unterstützen wir Frauen, ein selbstbestimmtes Leben finden zu können.

Christinnen aus Slowenien haben den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2019 verfasst, der in über 120 Ländern rund um den Globus gefeiert wird. In unseren Gemeinden wird er in diesem Jahr am Freitag, 08. März, um 17.00 Uhr in St. Laurentius gefeiert. Wenn Sie sich bei der Vorbereitung einbringen möchten, können Sie gerne zu einem (oder beiden) unserer Vorbereitungstreffen kommen, am Mittwoch, den 6. und 20. Februar, jeweils um 17:00 Uhr im Therapieraum des Seniorenhauses, Laurentiusstr. 38 - 40.

Die Informationsveranstaltungen für alle Aachener Gemeinden finden im Haus der Ev. Kirche, Frère Roger-Str. 8-10 statt:

  • Freitag, 11.1.2019, 15:00 - 17:30 Uhr – Slowenien – Eindrücke einer Begegnungsreise
  • Freitag, 18.1.2019, 15:00 - 18:45 Uhr – Werkstatt zur Liturgie

Für den Vorbereitungskreis Ingeborg Mock, Claudia Bosten, Catharina Klein

Dankeschön für die Stelen

Stele

Es war zunächst nur eine Idee, ein erster aufkeimender Gedanke; dann kam eine „Stele” ins Spiel, die den Blick auf sich ziehen sollte. Ein Spiegelwürfel sollte den „Kopf” der menschengroßen Stele bilden; wetterfest, massiv und gleichzeitig mobil – so sollte sie idealerweise gebaut sein. Es gab Vorstellungen und Wünsche, doch an das Wie war noch nicht gedacht. Da gab es jemanden in unseren Pfarren, der sich um den Bau und das Gerüst gekümmert hat. Mit viel Leidenschaft und großer Unterstützung seiner Frau hat Jürgen Bremes sich des Werkes angenommen; zahlreiche Stunden wurden investiert, in den heimischen vier Wänden wurde gezimmert, gehämmert und lackiert; unser Funke der Begeisterung sprang auf ihn über. Damit noch nicht genug: Was hilft eine Stele bei sechs Pfarreien? Sechs mussten her und in das in kürzester Zeit. Heute stehen mit Beginn der Adventszeit diese schönen Stelen in den Kirchen unserer GdG.

Aber warum eigentlich jetzt, mag man sich fragen. Es ist ein schönes Zeichen des Zusammenwachsens von Nord- und Südflügel, dass sich beide Gemeindeleitungen in enger Verbundenheit mit den Pfarreiräten ein gemeinsames Jahresthema stellen: „Wo bist du, Mensch?”. Dank der gestalterischen Umsetzung durch Sonja Schmitt steht es auf großen Bannern an den Kirchen und jede/r weiß:
Gott sucht uns.

Vergelt́s Gott an alle, die mitwirken und mittun.

Gerlinde Lohmann

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